Strafgesetzbuch (StGB)

§ 108 Wählernötigung

(1) Wer rechtswidrig mit Gewalt, durch Drohung mit einem empfindlichen Übel, durch Mißbrauch eines beruflichen oder wirtschaftlichen Abhängigkeitsverhältnisses oder durch sonstigen wirtschaftlichen Druck einen anderen nötigt oder hindert, zu wählen oder sein Wahlrecht in einem bestimmten Sinne auszuüben, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe, in besonders schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.






Anzeige


§ 15 StGB - Vorsätzliches und fahrlässiges Handeln

17123 Aufrufe, zuletzt am 19.01.2018

§ 223 StGB - Körperverletzung

11584 Aufrufe, zuletzt am 18.01.2018

§ 185 StGB - Beleidigung

8867 Aufrufe, zuletzt am 16.01.2018

§ 246 StGB - Unterschlagung

8811 Aufrufe, zuletzt am 18.01.2018

§ 242 StGB - Diebstahl

8464 Aufrufe, zuletzt am 18.01.2018

Aus Liebe zum Recht. Rechtswörterbuch.de.