Strafprozessordnung (StPO)

§ 406h

(1) Der Verletzte ist auf seine Befugnisse nach den §§ 406d, 406e, 406f und 406g sowie auf seine Befugnis, sich der erhobenen öffentlichen Klage als Nebenkläger anzuschließen (§ 395) und die Bestellung oder Hinzuziehung eines Rechtsanwalts als Beistand zu beantragen (§ 397a), hinzuweisen.
(2) Der Verletzte oder sein Erbe ist in der Regel und so früh wie möglich darauf hinzuweisen, dass und in welcher Weise er einen aus der Straftat erwachsenen vermögensrechtlichen Anspruch nach den Vorschriften des Dritten Abschnitts geltend machen kann.
(3) Der Verletzte soll auf die Möglichkeit, Unterstützung und Hilfe auch durch Opferhilfeeinrichtungen zu erhalten, hingewiesen werden.
(4) § 406d Abs. 3 Satz 1 gilt jeweils entsprechend.






Anzeige


§ 152 StPO - StPO

3116 Aufrufe, zuletzt am 15.01.2018

§ 163 StPO - StPO

2920 Aufrufe, zuletzt am 18.01.2018

§ 163b StPO - StPO

2888 Aufrufe, zuletzt am 17.01.2018

§ 68 StPO - StPO

2820 Aufrufe, zuletzt am 18.01.2018

§ 203 StPO - StPO

2582 Aufrufe, zuletzt am 17.01.2018

Das große Nachschlagewerk im Internet. Rechtswörterbuch.de.