Schuldrecht

Eigentumsvorbehalt

Der Eigentumsvorbehalt ist in § 449 BGB geregelt. Der Eigentumsvorbehalt dient dem Sicherungsbedürfnis des Verkäufers, wenn der Kaufpreis weder im Voraus noch Zug um Zug gegen Übergabe der Kaufsache gezahlt wird.

Nach § 449 BGB geht beim Eigentumsvorbehalt das Eigentum unter aufschiebend bedingter Einigung erst mit Zahlung des Kaufpreises ohne weitere Erklärung des Verkäufers auf den Käufer über.



Anzeige


Weitere Begriffe und Definitionen 2

Mit dem Begriff Eigentumsvorbehalt sind weitere ähnliche oder verwandte Artikel, Rechtsbegriffe und Definitionen aus dem Rechtswörterbuch verknüpft.

  • Vertrag

    Der Vertrag ist ein Rechtsgeschäft. Es besteht aus inhaltlich übereinstimmenden, mit Bezug aufeinander abgegebenen Willenserklärungen (Angebot und (...)

  • Kaufvertrag

    Ein Kaufvertrag kommt durch zwei übereinstimmende Willenserklärungen, nämlich Angebot und Annahme, zustande. Die Willenserklärungen müssen darauf (...)



Mehr als 6000 Rechtsbegriffe verständlich erklärt. Rechtswörterbuch.de.