Aufgebotsverfahren

Erbrecht | Aufgebotsverfahren


Das Aufgebotsverfahren dient dazu, die Nachlassgläubiger zur Anmeldung ihrer Forderungen aufzufordern.

Das Aufgebot muss öffentlich bekannt gemacht werden und soll den bekannten Nachlassgläubigern von Amts wegen zugestellt werden. Die Aufgebotsfrist beträgt mindestens 6 Wochen, maximal 6 Monate.

Was bedeutet der Begriff Aufgebotsverfahren? Auf dieser Seite finden Sie alle Artikel, Rechtsbegriffe und Definitionen zum Thema Aufgebotsverfahren (Erklärung und Bedeutung). Alle Angaben ohne Gewähr. Es wird keine Gewähr für inhaltliche Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der bereitgestellten Informationen übernommen. Hier wird keine Rechtsberatung angeboten. Bitte beachten Sie auch unsere Hinweise zu den Rechtsthemen.