Vertrauensgrundsatz

Nach dem Vertrauensgrundsatz darf derjenige, der selbst verkehrsgerecht handelt, grundsätzlich darauf vertrauen, dass andere sich auch verkehrsgerecht verhalten, es sei denn, dass ein verkehrswidriges Fremdverhalten für ihn erkennbar ist oder nahe liegt (Betrunkene, Kinder). Der Vertrauensgrundsatz wurde ursprünglich für den Straßenverkehr entwickelt, wird heute aber auch in bestimmten Fällen arbeitsteiligen Verhaltens herangezogen.

Weitere Themen

  • Straßenverkehr
    Zum Straßenverkehr gehören alle Wege und Plätze, die jedermann oder allgemein bestimmten Gruppen von Verkehrsteilnehmern zur Benutzung offen [...]

Artikel teilen

Facebook Twitter WhatsApp XING
Hinweis: Diese Seite enthält Informationen zum Thema Definition Vertrauensgrundsatz . Erklärung und Erläuterung des Begriffs. Alle Angaben ohne Gewähr. Es wird insbesondere keine Gewähr für inhaltliche Richtigkeit, Vollständigkeit und/ oder Aktualität der bereitgestellten Informationen übernommen. Hier wird keine Rechtsberatung angeboten. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu den Rechtsthemen.