Verdienstausfall

Gemäß der §§ 842, 843 BGB sind alle wirtschaftlichen Beeinträchtigungen zu ersetzen, die der Geschädigte erleidet, weil er seine Arbeitskraft verletzungsbedingt nicht mehr oder nicht mehr vollständig einsetzen kann.

Das betrifft auch den Verlust des Einkommens und alle Vermögensnachteile im Zusammenhang mit der Verwertung der Arbeitskraft. Bei nichtselbstständigen Personen handelt es sich um das entgangene Arbeitsentgelt, soweit keine Lohnfortzahlung nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz in Betracht kommt.

Mit dem Begriff Verdienstausfall sind weitere Artikel und Definitionen verknüpft.

Verlust des Einkommens Verwertung der Arbeitskraft Vermögensnachteile

Weitere Themen

  • Lohnfortzahlung
    Unter Lohnfortzahlung versteht man die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall. Nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz (EFZG) hat der Arbeitnehmer Anspruch auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall durch den [...]

Gesetze und Verordnungen

Artikel teilen

Facebook Twitter WhatsApp XING
Hinweis: Diese Seite enthält Informationen zum Thema Definition Verdienstausfall . Erklärung und Erläuterung des Begriffs. Alle Angaben ohne Gewähr. Es wird insbesondere keine Gewähr für inhaltliche Richtigkeit, Vollständigkeit und/ oder Aktualität der bereitgestellten Informationen übernommen. Hier wird keine Rechtsberatung angeboten. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu den Rechtsthemen.