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Beratungsgebühr

Anwaltsvergütungsrecht | Beratungsgebühr


Die Beratungsgebühr ist in § 43 Abs. 1 Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) geregelt. Gemäß § 34 Abs. 1 RVG soll der Rechtsanwalt für einen mündlichen oder schriftlichen Rat auf eine Gebührenvereinbarung mit seinem Auftraggeber bzw. Mandanten hinwirken. Die erste Beratungsgebühr darf, sofern es sich bei dem Auftraggeber um einen Verbraucher handelt und keine Vergütungsvereinbarung getroffen wurde, 190,00 Euro nicht übersteigen. Trifft der Rechtsanwalt mit seinem Mandanten eine Vergütungsvereinbarung, so kann in dieser auch eine höhere Vergütung vereinbart werden. Weitere Informationen zu Anwaltskosten
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    Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) ist am 01.07.2004 in Kraft getreten und hat die Bundesgebührenordnung für Rechtsanwälte (BRAGO) abgelöst. Das Gesetz regelt die Vergütung der Rechtsanwältinnen [...]
  • Einigungsgebühr
    Die Einigungsgebühr ist in der Nr. 1000 Vergütungsverzeichnis (VV) des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG) geregelt. Sie entspricht ungefähr der früheren Vergleichsgebühr nach § 23 BRAGO. Gemäß [...]
  • Hebegebühr
    Der Rechtsanwalt kann eine Hebegebühr nach Nr. 1009 Vergütungsverzeichnis (VV) des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG) verlangen, wenn der Schuldner des Mandanten oder ein Dritter Zahlungen an den [...]
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