Rechtswörterbuch

Rechtsanwaltsvergütungsgesetz RVG

Anwaltsvergütungsrecht | Rechtsanwaltsvergütungsgesetz RVG


Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) ist am 01.07.2004 in Kraft getreten und hat die Bundesgebührenordnung für Rechtsanwälte (BRAGO) abgelöst. Das Gesetz regelt die Vergütung der Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte. Die §§ 60, 61 RVG enthalten Übergangsvorschriften für Fälle, in denen noch nach der BRAGO abgerechnet werden muss.

Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) besteht aus zwei Teilen, dem eigentlichen Gesetz im ersten Teil und dem Vergütungsverzeichnis (VV) als Anlage. Die einzelnen Gebühren sind nach Nummern im Vergütungsverzeichnis geordnet.

Mehr zum Thema

Mit dem Artikel Rechtsanwaltsvergütungsgesetz RVG sind weitere Begriffe und Definitionen aus dem Rechtswörterbuch verknüpft.


  • Prozesskostenhilfe
    Die Prozesskostenhilfe ist in den §§ 114 bis 127 Zivilprozessordnung (ZPO)geregelt. Voraussetzung für die Gewährung von Prozesskostenhilfe ist, dass die Partei nach ihren persönlichen und [...]
  • Beratungshilfe
    Während die Prozesskostenhilfe für die Vertretung in einem gerichtlichen Verfahren gewährt wird, deckt die Beratungshilfe eine außergerichtliche Beratung oder eine außergerichtliche Vertretung des [...]
Hinweis: Auf dieser Seite finden Sie Informationen zum Thema Rechtsanwaltsvergütungsgesetz RVG (Begriff, Definition und Bedeutung). Alle Angaben ohne Gewähr. Es wird keine Gewähr für inhaltliche Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der bereitgestellten Informationen übernommen. Hier gibt es keine Rechtsberatung. Bitte beachten Sie auch unsere Hinweise zu den Rechtsthemen.